Laserabsaugungen von AirMex für saubere Luft beim Lasern – mobil oder stationär für einen oder mehrere Arbeitsplätze


Professionelle Absauganlagen für Laserrauch, Feinstaub, Dämpfe und Gerüche – mobil oder stationär, für einzelne Laserarbeitsplätze oder mehrere Absaugpunkte. AirMex liefert passende Laserabsaugungen für Betriebe in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Ob Lasergravur, Laserschneiden, Lasermarkieren oder Laserbeschriftung: Wir unterstützen Sie bei der Auswahl einer geeigneten Laserabsaugung für Ihre Anwendung.

Unsere Laserabsaugungen erfassen Laserrauch (LGAC – Laser Generated Air Contaminants) direkt an der Entstehungsstelle nach TRGS 528 und DGUV-Information 209-049 / 209-077. Die mehrstufige Filtertechnik aus Vorabscheider, HEPA H13/H14 (DIN EN 1822) und Aktivkohle bindet ultrafeine Metalloxide, Aldehyde, Aromaten und Ozon zuverlässig – DACH-weit konform mit Arbeitsplatzgrenzwerten der TRGS 900.

 

Jetzt beraten lassen und passende Laserabsaugung für Ihren Betrieb finden.


Laserrauch-Absauganlage von AirMex – robuste Komplettlösung für saubere Luft in Werkstatt und Produktion

Mit einer Laserabsaugung von AirMex entscheiden Sie sich für eine praxisnahe, robuste und leistungsstarke Lösung für saubere Luft in Werkstatt und Produktion.

 

Ihre Vorteile:

 

  • professionelle Absaugung von Laserrauch, Feinstaub, Dämpfen und Gerüchen
  • Lösungen für einzelne oder mehrere Arbeitsplätze
  • mobile und stationäre Ausführungen verfügbar
  • Anschluss an Maschinen, Einhausungen, Schläuche, Rohre oder Absaugarme möglich
  • Filtertechnik mit HEPA- und Aktivkohlefiltern je nach Anwendung
  • geeignet für Handwerk, Gewerbe und Industrie
  • Beratung für Deutschland, Österreich und die Schweiz
  • individuelle Auslegung passend zu Material, Prozess und Arbeitsplatz


Persönlicher Kontakt:

+49 8035 - 501 90 20

[email protected]

Lötrauchabsaugung AirMex – professionelle Filteranlage für Elektronikfertigung und Industrie DACH


Modellauswahl: Absauganlagen für Laserrauch


AirMex MA 01/ MA 02 

Kompakte, mobile Absaugung mit Filtern für Staub, Feinstaub, Gase, Dämpfe, Gerüche, Mikroorganismen, Aerosole. Zum Einsatz in Laboren, oder zur Direktabsaugung bei medizinischen Behandlungen, z.B. Laser. 

  • Mit einem oder zwei Absaugarmen erhältlich (01/02)
  • Kompakte Plug-&-Play-Absaugung mit leisem Motor
  • Fernbedienung und Display
  • Einsatz als Arbeitsplatzabsaugung oder frei im Raum
  • Plug-&-Play-Filtersystem
  • HEPA-Filter, Vorfilter und  Aktivkohlefilter
  • Mobil auf Rollen 
  • Mit Abluftanschluss
AirMex MA 01 / MA 02 – kompakte mobile Laserabsaugung mit ein oder zwei Absaugarmen für Labor und medizinische Anwendungen

AirMex AirFox Laserrauch-/Druckerabsaugung

  • Leistungsstarke Absaugeinheit (780m³/Std.)
  • Vorfilter, HEPA-Filter + Aktivkohle
  • Direktanschluss an Maschinen/Einhausungen über 
  • Display + Filterwechselanzeige
  • Leiser Motor
  • Auffangbehälter für Grobstaub, ca. 10 L 
  • Rückführung der gereinigten Luft in den Raum
  • Abluftflansch möglich
  • Für Lötrauch, Laserrauch, Rauch, Dämpfe, Gerüche, Feinstaub und Späne
Lötrauchabsaugung AirMex

AirMex AM 10 Laserrauchabsaugung 

  • Zentrale / mobile Absaugeinheit 
  • HEPA-Filter + Aktivkohle
  • Infrarot-Fernbedienung
  • Display + Filterwechselanzeige
  • Leiser, leistungsstarker Motor
  • Anschlussstutzen für Zu- und Abluftsysteme
  • Anschluss an Maschinen / Einhausungen möglich
  • Rückführung der gereinigten Luft in den Raum möglich
  • Für Lötrauch, Laserrauch, Dämpfe, Rauch, Gerüche, Feinstaub 

 

Lötrauch Absaugung


Warum eine Laserabsaugung beim Lasern unverzichtbar ist

Laserrauch & Feinstaub beim Bearbeiten von Metall, Kunststoff, Holz, Papier, Textilien und Folien – gesundheitsgefährdende Emissionen wirksam absaugen

Beim Bearbeiten von Materialien wie Metall, Kunststoff, Holz, Papier, Textilien, Folien oder Verbundwerkstoffen können je nach Anwendung gesundheitsgefährdende Feinstäube, Rauch, Gase und Gerüche entstehen. Diese Emissionen belasten nicht nur die Raumluft, sondern können auch empfindliche Elektronik, Optiken, Laseranlagen und Oberflächen beeinträchtigen.

Eine passende Absauganlage für Laserrauch sorgt für:

  • saubere Luft am Arbeitsplatz
  • weniger Geruchsbelastung in Werkstatt und Produktion
  • Schutz von Mitarbeitenden vor Rauch, Feinstaub und Dämpfen
  • geringere Verschmutzung von Maschinen, Laserköpfen und Werkstücken
  • bessere Prozesssicherheit und gleichbleibende Bearbeitungsqualität
  • professionelle Luftreinigung bei Einzelarbeitsplätzen oder mehreren Laserstationen

 

Ob CO₂-Laser, Faserlaser, Galvo-Laser, Beschriftungslaser oder Lasergraviermaschine: AirMex unterstützt Sie bei der Auswahl einer geeigneten Absauglösung für Ihre Anwendung.



Mobile Laserabsaugung oder stationäre Laserabsauganlage?

Mobile Laserabsaugung von AirMex – flexibel positionierbar für einzelne oder wechselnde Laserarbeitsplätze

Mobile Laserabsaugung für flexible Arbeitsplätze

 

Eine mobile Laserabsaugung eignet sich besonders für einzelne Laseranlagen, wechselnde Arbeitsplätze oder kleinere Produktionsbereiche. Sie lässt sich flexibel positionieren und kann direkt an Maschinen, Einhausungen, Absaugarme oder Schläuche angeschlossen werden.

  • Typische Einsatzbereiche: 
  • Lasergravur in Werkstätten
  • Lasermarkierung in Fertigungsbereichen
  • Beschriftungslaser in Industrie und Gewerbe
  • Kleinserienfertigung
  • Schulungsräume, Labore und Entwicklungsabteilungen
  • wechselnde Arbeitsplätze mit begrenztem Platzangebot

 

Stationäre Laserabsaugung für dauerhafte Produktionsbereiche 

Eine stationäre Laserabsauganlage ist ideal, wenn mehrere Laserarbeitsplätze, Maschinen oder Einhausungen dauerhaft abgesaugt werden sollen. Je nach Ausführung kann die Anlage zentral installiert und über Rohrleitungen, Schläuche oder Anschlussstutzen mit den einzelnen Arbeitsplätzen verbunden werden.

Typische Einsatzbereiche:

 

  • industrielle Laserschneidanlagen
  • mehrere Laserbeschriftungsplätze
  • zentrale Absaugung für Produktionslinien
  • Serienfertigung mit dauerhaftem Laserbetrieb
  • Werkhallen mit mehreren Absaugpunkten
  • kombinierte Absaugung von Rauch, Feinstaub, Dämpfen und Gerüchen


Wir beraten Sie gerne persönlich:
Beratungs-Hotline: +49 (0)8035 - 501 90 20
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Persönliche Beratung zur Lötrauchabsaugung – AirMex Hotline für Deutschland, Österreich und die Schweiz

FAQs – Häufige Fragen zur Laserrauch-Absaugung

Was ist Laserrauch und warum ist er besonders gefährlich?

Laserrauch – international als LGAC (Laser Generated Air Contaminants) bezeichnet – ist ein hochkomplexes Aerosol, das beim Laserschneiden, Laserschweißen, Laser­markieren und Lasergravieren entsteht. Es enthält zu mehr als 95 % ultrafeine Partikel kleiner 1 µm, häufig sogar unter 0,1 µm. Solche Partikel werden nicht mehr von der Nasenschleimhaut zurückgehalten, dringen bis in die Lungen­bläschen vor und gelangen von dort über den Blutkreislauf in andere Organe.

Zusätzlich zu den Partikeln entstehen gasförmige Schadstoffe wie Ozon, Stickoxide, Formaldehyd, Benzol, Kohlenmonoxid und Chlorwasserstoff – je nach Werkstoff. Genau diese Kombination aus Nano-Partikeln und reaktiven Gasen macht Laserrauch deutlich gefährlicher als „normalen“ Industriestaub. Eine Absaugung direkt an der Entstehungsstelle ist deshalb Pflicht nach Arbeitsschutzgesetz und nicht verhandelbar.

Welche gesetzlichen Vorgaben gelten für die Laserrauch-Absaugung in Deutschland, Österreich und der Schweiz?

Lasertechnische Arbeiten an Metallen fallen in Deutschland unter die TRGS 528 (Schweißtechnische Arbeiten), da das Laserstrahlschweißen und -schneiden ausdrücklich als thermisches Trenn- bzw. Fügeverfahren gelten. Ergänzend greifen die DGUV-Information 209-049 (Schweißrauche) und die DGUV-Information 209-077 (Lasereinrichtungen). Für Stoffgrenzwerte ist die TRGS 900 (AGW) und für krebserzeugende Stoffe die TRGS 910 bzw. TRGS 561 maßgeblich.

In Österreich gilt die GKV 2011 (Grenzwerteverordnung) i. V. m. der AUVA-Schrift M 330; in der Schweiz die SUVA-Wegleitung 1903 und die Suva-Grenzwerteliste. Alle drei Länder folgen dem STOP-Prinzip (Substitution – Technik – Organisation – PSA) mit klarem Vorrang technischer Erfassung an der Entstehungsstelle.

Welche Schadstoffe entstehen beim Lasern – und hängt das vom Werkstoff ab?

Ja, das Schadstoff-Spektrum ist stark materialabhängig. Eine sinnvolle Absaugung muss immer auf den tatsächlichen Bearbeitungs­mix ausgelegt sein:

Edelstahl / V2A / V4A / Nickelbasis: Chrom(VI)-Verbindungen, Nickeloxide – krebserzeugend, W3-relevant.
Baustahl / verzinkter Stahl: Eisenoxide, Manganoxide, Zinkoxide (Metallrauchfieber).
Aluminium / Magnesium / Titan: Metalloxid-Feinstäube, ATEX-relevant (explosionsfähige Stäube).
Kupfer / Messing: Kupferoxide, Zinkoxide.

Kunststoffe (PMMA, ABS, PE, PP): Aldehyde, Styrol, Benzol, Ruß (PAK).
PVC oder PVC-haltige Folien: Chlorwasserstoff (HCl), bei hoher Temperatur Dioxin­vorläufer – absolutes Vorsicht-Material.
Holz / MDF / Sperrholz: Formaldehyd, Terpene, Holzstaub (krebserzeugend nach TRGS 553).
Leder / Textil / Papier: CO, Aldehyde, Geruchsstoffe.

Wir empfehlen DACH-weit eine kurze Bedarfs­analyse mit Werkstoffliste und Laser­leistung – daraus leiten wir die richtige Kombination aus Vorfilter, HEPA-Stufe und Aktivkohle ab.

Wie viel Volumenstrom braucht eine Laserrauch-Absaugung pro Arbeitsplatz?

Die TRGS 528 verlangt Erfassung an der Entstehungsstelle. Daraus ergeben sich folgende Richtwerte aus der DGUV-Praxis und aus Auslegungen von Laserherstellern:

Lasergravur / Lasermarkierung (CO&sub2; oder Faserlaser bis 100 W): 150–300 m³/h pro Arbeitsplatz, Erfassungs­abstand 50–150 mm.
Laserschneiden Kunststoff / Holz / Textil (bis 500 W): 300–800 m³/h.
Laserschneiden Dünnblech (Faserlaser 1–3 kW): 800–2.000 m³/h, je nach Bauraum­volumen.
Laserschweißen (Handlaserschweißgerät 1–2 kW): 200–500 m³/h direkt am Brennerkopf.

Faustregel: Pro 10 cm Abstand zur Schnitt- oder Schweißstelle verzehnfacht sich der benötigte Volumenstrom. Je näher die Erfassung, desto kleiner und energie­effizienter die Anlage. Wir legen den Volumenstrom in der DACH-weiten Beratung auf Ihren konkreten Laser und Ihr Werkstoffspektrum aus.

Welche Filterklasse brauche ich – reicht HEPA oder muss zusätzlich Aktivkohle rein?

Eine wirksame Laserrauch-Absaugung arbeitet immer mehrstufig:

Stufe 1 – Vorabscheider (Funkenvorabscheider, F7/F9): hält Funken, grobe Partikel und Restschmelze zurück und schützt die nachgeschalteten Stufen.
Stufe 2 – Schwebstofffilter: HEPA H13 (99,95 % bei 0,3 µm, MPPS) oder HEPA H14 (99,995 %) nach DIN EN 1822. Für Cr(VI), Ni und ultrafeine Metalloxide ist H14 die sicherere Wahl.
Stufe 3 – Aktivkohle: zwingend, sobald gasförmige Schadstoffe entstehen – also bei nahezu allen Kunststoffen, Holz, Leder, Textil und bei lackierten oder verzinkten Metallen.

Der AirTiger mit Modul 7 – AirFree ist genau für diesen kombinierten Fall ausgelegt: Vorfilter + ca. 8 kg Aktivkohle­granulat im 360-Grad-Ansaugzylinder. Für reine Metallapplikationen ohne Gasanteil reicht oft ein FAB- oder K-Serien-Filter mit H13. Welche Konfiguration passt, klären wir per kurzer Bedarfs­analyse.

Punktabsaugung, Absaugtisch, Absaugarm oder Maschinenkapselung – welche Erfassungsart passt zu meinem Laser?

Die Erfassungsart richtet sich nach Lasertyp, Werkstückgröße und Auslastung:

Maschinen­integrierte Punktabsaugung: Bei gekapselten Laser­maschinen (Faserlaser, Plotter, Markier­lasern) wird der Rauch direkt an der Schnittstelle über den Maschinenstutzen abgeführt. Optimal kombinier­bar mit AirTiger oder K-Serien-Filtern.
Absaugarm (FAB-22 / FAB-40): Flexible Lösung für Handlaser­schweißgeräte, manuelle Lasergravur und kleine offene Anlagen. Reichweiten von 2 bis 4 m.
Absaugtisch (AT-Serie): Ideal für Lasergravur und Laserschneiden kleinerer Teile aus Holz, Acryl oder Leder – Erfassung direkt unter und um das Werkstück.
Absaugwand (UE-Serie): Wenn das Werkstück nicht bewegt werden kann oder zu groß für einen Tisch ist.
Hallenlüftung (z. B. AirBull Tower): Sinnvoll als Ergänzung zur Reduktion der Hintergrund­belastung – niemals als Ersatz für die Erfassung an der Entstehungsstelle.

In der Praxis kombinieren wir häufig zwei Stufen: eine schnelle Quellabsaugung am Laser plus einen Hallen­luftreiniger als Schutznetz.

Brauche ich beim Laserschneiden von Aluminium, Magnesium oder Titan eine ATEX-Anlage?

Ja – Feinstäube aus Aluminium, Magnesium, Titan, Zirkonium sowie deren Legierungen sind brennbare und explosionsfähige Stäube im Sinne der ATEX-Richtlinien (2014/34/EU für Geräte, 1999/92/EG für Betrieb). Beim Laser­schneiden entsteht eine Mischung aus heller Funkenglut und Feinststaub – eine kritische Kombination, weil glimmende Partikel in einen unbelüfteten Filter eingetragen werden können.

Für diese Fälle empfehlen wir AirMex-Anlagen mit ATEX-Zulassung (Zone 22 innen), Funkenvorabscheider, Nassabscheider oder spezieller druckstoss­fester Bauweise. Klassische Trockenfilter ohne ATEX-Konformität sind hier nicht zulässig. Wir unterstützen Sie DACH-weit bei der Gefährdungs­beurteilung nach Betriebs­sicherheits­verordnung und wählen die passende ATEX-Variante (z. B. FAB-40 ATEX oder CARBO-60 ATEX) aus.

Warum riecht es beim Lasern von Acryl oder Holz so stark – und was hilft wirklich dagegen?

Acryl (PMMA) und Holz zählen zu den geruchs­intensivsten Werkstoffen in der Lasertechnik. Beim Laserschneiden von Acryl zerfällt das Polymer thermisch zurück in Methylmethacrylat-Monomere (MMA) – ein stechend-süßlicher Geruch, der schon in geringer Konzentration deutlich wahrnehmbar ist. Bei Holz, MDF und Sperrholz entstehen Terpene, Methanol, Essigsäure, Phenole und Formaldehyd – ein typischer „Brand“-Geruch, der sich in T­extilien, Wänden und Lager­ware festsetzt und stunden- bis tagelang nachhalten kann.

Aktivkohle­filter binden einen Großteil dieser Geruchs­moleküle zuverlässig – aber nicht zu 100 %. Bei hoher Durchsatz­leistung, mehrschichtigem Material oder Dauer­betrieb sättigt der Aktivkohle­zylinder relativ schnell, und ein Rest­geruch bleibt im Raum. Für echte Geruchs­freiheit gibt es nur eine technisch saubere Lösung: die Abluft direkt nach draußen führen.

Genau dafür bietet AirMex passende Absauganlagen mit Abluftflansch an. Die Anlage filtert Partikel und einen Großteil der Gase über HEPA + Aktivkohle vor, und die verbleibende Restluft wird über den Abluft­flansch und ein Rohr-/Schlauch­system gezielt ins Freie geleitet – statt in den Arbeitsraum zurück. Dadurch bleibt der Hallenluft­raum dauerhaft geruchsfrei, auch bei intensiver Acryl- oder Holzbearbeitung. Wir beraten Sie DACH-weit, welche Anlage mit Abluftflansch zu Ihrem Material, Ihrer Laserleistung und Ihrer baulichen Situation passt – einfach unter +49 8035 50190-20 oder [email protected] melden.